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Alles, was gut tut!

Unter diesem Motto fanden dieses Jahr im Rahmen der Stadt der Kinder an der IGS Eschersheim Aktionen für die Kinder der 5. und 6. Klassen statt.
Die Kinder sollten erfahren, wie gut es ihnen tut, mit Anspannung und Entspannung etwas für ihren Körper und damit für ihre Gesundheit zu tun.
Es sollten vor allem Angebote gemacht werden, die im Alltag den Kindern eher nicht zugänglich sind.
Bilder Stefanie Kösling

Nach Anregung der Kinderbeauftragten hatte sich die „Schulgesundheitskraft“ der IGS – Frau Diana Röß – an die Organisation gemacht und ein umfang- und abwechslungsreiches Programm für die Kinder erstellt.
Nach einem offenen Ankommen in ihren Klassenräumen bei ihren Lehrerinnen begann der Tag mit einem leckeren Obstfrühstück und dann ging’s weiter zu den einzelnen Workshops, die von professionellen Trainern geleitet wurden:
Jonglage:
Jonglieren mit Seidentüchern glückte fast allen, aber 3 und mehr Bälle in der Luft zu halten war schon sehr schwer.
Teller drehen auf einer Stange funktionierte immer, aber das Beherrschen der „Laserschwerter“ brauchte schon Einiges an Übung. Einfach draufloskämpfen ging gar nicht. Auch das gute alte Diabolo in die Luft zu bekommen und wieder aufzufangen verlangte Übung und Geduld.
Mit schier unendlicher Geduld ermunterte und motivierte der Trainer immer wieder zum Weiterüben.
Rope Skipping:
Angeleitet von der Trainerin übten die Kinder mit großer Begeisterung und Ausdauer. “Seilspringen“ gehört anscheinend nicht mehr zur Alltagserfahrung vieler Kinder. Deshalb wollte auch zu Beginn so Einiges nicht gelingen. Die Ropes verhedderten sich immer wieder um die Füße, Einspringen in ein drehendes Seil war schwieriger als gedacht und gleichzeitig Seil schwingen und drüber springen war schwerer als das bei den Fußballprofis aussieht.
Boxen:
Rein in die dicken Handschuhe und dann kräftig drauflos hauen ging gar nicht. Aggressivität auch nicht. Viel Körperspannung und Gleichgewichtstraining war nötig, um platziert die vorgeschriebenen Haken setzen zu können. Fast wie Tanzen sahen einige Partner- und Gruppenübungen aus. Das Training 90 Minuten durchzuhalten hatte sich auch so mancher nicht so anstrengend vorgestellt, auch nicht die immer wieder vom Trainer eingeforderte Disziplin.
Entspannung
mit Kindern zu tainieren ist eine herausfordernde Aufgabe. Ablenkung und permanente Unruhe ist der Alltag.
Es war eine Meisterleistung der Trainerin – Frau Röß, wie sie es geschafft hat die Kinder dazu zu bringen, sich einfach auf den Boden zu legen und der beruhigenden Stimme zu lauschen.
Das Missverständnis, dass progressive Muskelentspannung mit Pomuskeln zu tut hat, konnte schnell geklärt werden.
Auf die abschließende Traumreise gingen dann alle mit.
Natürlich hätte das alles nicht so gut geklappt, wenn wir nicht außer den professionellen Trainern noch weitere erwachsene Hilfskräfte gehabt hätten.
Frau Röß ist es gelungen im Rahmen eines social days Mitarbeiter aus zwei Unternehmen zu gewinnen.
An jedem Tag unterstützten ca 10 junge Mitarbeiter die Arbeit in den einzelnen Workshops. Mit Sicherheit hat dieses Engagement dazu beigetragen, dass wirklich jedes Kind das Gefühl haben konnte, erfolgreich an den Übungen teilgenommen zu haben.
Weitere Unterstützung kam von der AOK und Fitness first stellte Equipment zur Verfügung.zurueck

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